Der Q-Hof konnte in den 1980er-Jahren dank dem Widerstand seiner BewohnerInnen gegen einen geplanten Abbruch erhalten werden. Die Wohnbaugenosslnnenschaft (WBG) «Q-Hof» wurde 1989 gegründet und legte in ihren Statuten die sanfte Renovation der Liegenschaft sowie die Erhaltung kollektiven und preisgünstigen Wohnraums fest. 1996 kam ein Baurechtsvertrag zwischen der Stadt Bern und der WBG Q-Hof zustande. 2006 übernahm die WBG Q-Hof das Nachbarhaus am Dammweg 41 ebenfalls im Baurecht.

Die Genossenschaft ist selbstverwaltet, die BewohnerInnen kümmern sich selber um anfallende Arbeiten und entscheiden gemeinsam über Grundsätzliches.

Heute leben in den insgesamt 10 Häusern 41 Erwachsene und 9 Kinder in meist kleinen Wohnungen.