Geschichte

1863/64: Bau des Q-Hofs. In den 1970er-Jahren wurden zwei Drittel der Gebäude abgerissen. Dank dem Widerstand der BewohnerInnen in den Achtziger- und Neunzigerjahren konnte der Abbruch der verbleibenden Häuser erfolgreich verhindert werden. Die von den MIeterInnen und solidarischen QuartierbewohnerInnen gegründete Wohnbaugenossenschaft Q-Hof konnte die Stadt 1992 dazu bewegen, die Gebäude von der PTT zu kaufen. 1996 wurde ein Baurechtsvertrag zwischen der Stadt und der WBG Q-Hof abgeschlossen. In den folgenden Jahren wurden die Häuser sanft und mit tiefem Standard renoviert; unter anderem wurden eine Zentralheizung und eine Dusche pro Haus eingebaut. 2006 übernahm die Genossenschaft auch das Nachbargebäude Dammweg 41 im Baurecht und konnte dort günstige Gewerbe- und Wohnräume erhalten.

Die Genossenschaft ist selbstverwaltet und führt jährlich mindestens vier Genossenschaftsversammlungen durch.

Geschichte des Q-Hofs (Kurzchronologie)

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